Nachtmelodie trägt ihren Namen zu Recht: Im Frühjahr leuchten die Rosetten in einem tiefen Schwarzton, der lange anhält und eine fast mystische Wirkung entfaltet.
Mit dem Sommer wandelt sich die Farbe ins dunkle Violett, durchzogen von einem metallischen Schimmer. Dazu hebt sich die feine, weiße Bewimperung der Blattränder kontrastreich ab. Die Rosetten bleiben kompakt bei rund 7 cm Durchmesser, sprossen willig und formen so dichte Polster.
Gezüchtet wurde Nachtmelodie 2005 von Volkmar Schara in Deutschland – eine der dunkelsten Sorten überhaupt, die in jeder Sammlung für einen raffinierten Überraschungseffekt sorgt.