Mit ihrem glühenden Rot macht Inferno ihrem Namen alle Ehre. Die kräftigen Rosetten zeigen scharf zugespitzte Blätter, deren Flächen in intensiven Karmin- und Orangetönen leuchten, während die feinen Ränder oft silbrig gefasst sind.
Besonders im Frühjahr und Sommer wirkt diese Sorte wie ein kleines Feuer im Beet oder Topf. Im Kontrast zu den grünen Rosetten der Heuffelii-Gruppe entfaltet sie ihre volle Strahlkraft.
Gezüchtet wurde Inferno 1976 von Dr. C. W. Nixon (USA) aus den Elternsorten Tan und Pallasii. Ein farbstarker Klassiker unter den Jovibarben!